Presse
20.03.2019 | MOZ/Onlineredaktion/Kerstin Ewald
Kommt Harry Jauert ins Erzählen, könnte man denken, er hätte mehrere Leben gleichzeitig gelebt. Der Gastwirt ist auch Fleischer und Kanonenschütze, war Maschinenbauer, Ostseefisch-Fahrer. Als Rennfahrer hat er die Legende Peter Mücke getroffen. Aber das ist schon lange her.
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18.03.2019 | MOZ/Onlineredaktion/Kerstin Ewald
Selten gibt es Themen im Bauausschuss, über die sich alle Sitzungsteilnehmer einfach nur freuen. Die in Ahrensfelde geplanten Blühwiesen scheinen so ein Punkt zu sein. Insektenparadiese im Umfang von 40 0000 Quadratmetern will die Gemeinde über die Ortsteile verteilt anlegen.
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14.03.2019 | MOZ/Onlineredaktion/Kerstin Ewald
Ahrensfelder Seniorenangebote sind beliebt / Einige Leute aus den Nachbarorten neidisch - Kultur
 Ahrensfelde. Die Stimmung bombig, die Post geht ab. Die Ahrensfelder Senioren-Kulturangebote sind äußerst beliebt. Und welches Rezept steht dahinter? Ein hochwertiges Programm, ein verbindliches Team von Ehrenamtlichen und jede Menge Zuwendung.
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10.03.2019 | Kerstin Ewald / MOZ / 06.03.2019
Infrastrukturprogramm nimmt vorsichtig Gestalt an / Bürgermeister legen in ihren Kommunen grobe Fahrpläne vor
Werneuchen (MOZ) "Wachstum ja, aber vernünftig", – so ähnlich lautet das Credo der Kommunen Ahrensfelde und Werneuchen. Diesbezüglich sprachen die Bürgermeister beider Orte mehrmals im Brandenburger Infrastrukturministerium vor. Nun liegt für das "Achsenkonzept" ein grober Fahrplan vor. "Welche städtebaulichen und verkehrlichen Leitbilder sollen verfolgt werden?" oder "Wie kann die städtebauliche Entwicklung im Achsenraum zur Stabilität, Qualität und Unverwechselbarkeit der Gemeinden beitragen?" Einen langen Fragenkatalog und eine Aufgabenliste in Diagrammform legte Bürgermeister Burkhard Horn am Montag den Mitgliedern des Werneuchener Sozialausschusses vor. Das Aufgabenschema mit farbig unterlegten Kästchen und Pfeilen soll erläutern, wer bei dem geplanten Infrastrukturprogramm an Entscheidungen beteiligt sein wird: eine Arbeitsgruppe mit Mitarbeitern des Ministeriums, der beiden Kommunen, des Landkreises und Planungsbüros, ein gemeinsames Lenkungsgremium könnten bald mit der Arbeit beginnen. Ab Herbst könnten dann auch die Bürger beider Orte mitreden. Bevor das monumentale Infrastrukturprogramm in die Praxis umgesetzt wird, müssen die verschiedenen Gremien erst einmal dutzende Fragen beantworten. – "Welche Nutzungsdichten sind möglich?, "Wie können die Vorgaben des Klimaschutzes erreicht werden?", sind weitere Kategorien. An die hundert Punkte, die nicht vergessen werden dürfen. Städteplanerische Sorgfalt und die Suche nach einem weitest möglichen Konsens soll dieser Entwurf vermutlich demonstrieren. Ein langer Weg und jede Menge Arbeit liegt noch vor den an Bevölkerung wachsenden Kommunen an der B 158. Erst dann werden neue Wohngebiete ausgewiesen, soziale sowie kulturelle Infrastruktur geschaffen, Umweltprogramme gestartet, und die Fördergelder fließen. Die Werneuchener Stadtabgeordeten waren vielleicht die ersten Kommunalpolitiker, denen der Entwurf für ein Achsenkonzept vorgelegt wurde. Ihre Reaktion war verhalten, zwei Stadtverordnete zeigten sich irritiert. Sebastian Gellert (WIW) hätte sich eine bessere Einführung in das Konvolut an Fragen und Spiegelstrichen gewünscht. "Ich möchte nichts entscheiden müssen, bei dem ich die Reichweite nicht abschätzen kann", gibt Thomas Gill, Stadtverordneter und SPD-Fraktionsvorsitzender, zu bedenken. Er hatte sich jahrelang für ein "Integriertes Stadtentwicklungskonzept (Insek)" stark gemacht, war damit aber nicht durchgekommen. Er weiß, dass alle Beteiligten mit dem "Achsenkonzept" Neuland betreten. Das Pilotprojekt soll aber mindestens so gut und nachhaltig sein, wie das seit Langem erprobte Insek, findet er. Um dies überblicken zu können, fordert Gill mehr Informationen von der Verwaltung. Bürgermeister Horn versprach daraufhin einen Experten vom Ministerium einzuladen, mit dem die Stadtverordneten alle offenen Fragen klären können.
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10.03.2019 | Kerstin Ewald / MOZ / 06.03.2019
Werneuchen (MOZ) "Wachstum ja, aber vernünftig", – so ähnlich lautet das Credo der Kommunen Ahrensfelde und Werneuchen. Diesbezüglich sprachen die Bürgermeister beider Orte mehrmals im Brandenburger Infrastrukturministerium vor. Nun liegt für das "Achsenkonzept" ein grober Fahrplan vor. "Welche städtebaulichen und verkehrlichen Leitbilder sollen verfolgt werden?" oder "Wie kann die städtebauliche Entwicklung im Achsenraum zur Stabilität, Qualität und Unverwechselbarkeit der Gemeinden beitragen?" Einen langen Fragenkatalog und eine Aufgabenliste in Diagrammform legte Bürgermeister Burkhard Horn am Montag den Mitgliedern des Werneuchener Sozialausschusses vor. Das Aufgabenschema mit farbig unterlegten Kästchen und Pfeilen soll erläutern, wer bei dem geplanten Infrastrukturprogramm an Entscheidungen beteiligt sein wird: eine Arbeitsgruppe mit Mitarbeitern des Ministeriums, der beiden Kommunen, des Landkreises und Planungsbüros, ein gemeinsames Lenkungsgremium könnten bald mit der Arbeit beginnen. Ab Herbst könnten dann auch die Bürger beider Orte mitreden. Bevor das monumentale Infrastrukturprogramm in die Praxis umgesetzt wird, müssen die verschiedenen Gremien erst einmal dutzende Fragen beantworten. – "Welche Nutzungsdichten sind möglich?, "Wie können die Vorgaben des Klimaschutzes erreicht werden?", sind weitere Kategorien. An die hundert Punkte, die nicht vergessen werden dürfen. Städteplanerische Sorgfalt und die Suche nach einem weitest möglichen Konsens soll dieser Entwurf vermutlich demonstrieren. Ein langer Weg und jede Menge Arbeit liegt noch vor den an Bevölkerung wachsenden Kommunen an der B 158. Erst dann werden neue Wohngebiete ausgewiesen, soziale sowie kulturelle Infrastruktur geschaffen, Umweltprogramme gestartet, und die Fördergelder fließen. Die Werneuchener Stadtabgeordeten waren vielleicht die ersten Kommunalpolitiker, denen der Entwurf für ein Achsenkonzept vorgelegt wurde. Ihre Reaktion war verhalten, zwei Stadtverordnete zeigten sich irritiert. Sebastian Gellert (WIW) hätte sich eine bessere Einführung in das Konvolut an Fragen und Spiegelstrichen gewünscht. "Ich möchte nichts entscheiden müssen, bei dem ich die Reichweite nicht abschätzen kann", gibt Thomas Gill, Stadtverordneter und SPD-Fraktionsvorsitzender, zu bedenken. Er hatte sich jahrelang für ein "Integriertes Stadtentwicklungskonzept (Insek)" stark gemacht, war damit aber nicht durchgekommen. Er weiß, dass alle Beteiligten mit dem "Achsenkonzept" Neuland betreten. Das Pilotprojekt soll aber mindestens so gut und nachhaltig sein, wie das seit Langem erprobte Insek, findet er. Um dies überblicken zu können, fordert Gill mehr Informationen von der Verwaltung. Bürgermeister Horn versprach daraufhin einen Experten vom Ministerium einzuladen, mit dem die Stadtverordneten alle offenen Fragen klären können.

06.03.2019 | MOZ/Onlineredaktion/Kerstin Ewald
 Das schlummernde Planverfahren für eine Ahrensfelder Ortsumgehung wird – einer gegenläufigen Petition zum Trotz – wieder in Gang gesetzt. Eine Initiative, die dafür plädierte, die derzeit favorisierte Variante  noch einmal grundsätzlich zu überdenken, war damit erfolglos.
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23.10.2018 | Märkische Oderzeitung / Onlineredaktion / Andrea Linne
 Aus dem Schornstein steigt Rauch, das Holzdach schützt den neuen Dorftreffpunkt. Neugierig haben sich zahlreiche Mehrower am Sonnabendmorgen zur Herbstputzaktion um den Backofen am Dorfteich versammelt. Der Sauerteig für Brote ist bereitet, Speck- und Zwiebelkuchen auf Blechen ausgerollt. Ortsvorsteher Bernhard Wollermann musste ein bisschen Überzeugungsarbeit in der Gemeindevertretung Ahrensfelde leisten, doch dann war die Investition von 20 000 Euro möglich. „Unser Ortschronist Benedikt Eckelt hatte schon vor Jahren gelesen, dass es früher einen Backofen in Mehrow gab. Nun steht er an einer anderen Stelle, aber wir haben schon viele Pläne“, sagt der SPD-Politiker.
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18.10.2018 | Märkische Oderzeitung / Onlineredaktion / Kerstin Ewald
Unfallschwerpunkt
Die Aldikreuzung“ an der B2 ist ein innerörtliches Nadelöhr und ein Unfallschwerpunkt obendrein. Anwohner fragen sich, wie lange es noch dauert, bis der Bereich entschärft wird. Doch die notwendige Kostenvereinbarung zwischen Ahrensfelde und Landkreis steht wohl kurz vor dem Abschluss.
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18.10.2018 | Märkische Oderzeitung / Onlineredaktion / dpa
Tausende Fahrgäste, die im Berliner Osten die S-Bahn nutzen, müssen vorerst umplanen.
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20.09.2018 | Märkische Oderzeitung / Onlineredaktion / Kerstin Ewald
Interessenkonflikt
 Seit langem kämpfen Anwohner gegen den Lärm am Sportplatz von Grün-Weiss. Ihre Forderung nach einem neuen Gutachten lehnte die Gemeindevertretung ab. Die anderen Punkte der neuen Petition sollen im Bebauungsplanverfahren um den neuen Kunst-rasenplatz eine Rolle spielen.
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